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Tuesday, May 13, 2008
Startseite Schmunzeln Aus dem Leben gegriffen
Aus dem Leben gegriffen
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Prognosen sind immer dann besonders schwierig, wenn sie die Zukunft betreffen. Hier ein paar Beispiele, wo sich prominente Kenner und Firmenchefs doch ein wenig getäuscht haben. "640KB sollte genug für jedermann sein". Bill Gates, 1981 -------------------------------------------------------------------------------- "Computer der Zukunft werden nicht mehr als 1.5 Tonnen wiegen". Popular Mechanics, forecasting the relentless march of science, 1949 -------------------------------------------------------------------------------- "Aber für was ist das gut?". Ingenieur vom Advanced ComputingSystems Division of IBM, 1968, zum Microchip -------------------------------------------------------------------------------- |
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Auch in unserem Kanton Wallis hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass eine gute Verdauung das Wohlbefinden des Menschen steigert. Vielen Dank, Barbara! |
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Für die absolut Süchtigen unter uns gibt es jetzt TV-Geräte, die direkt in die Küchenkombination eingebaut werden können. Nun sind "Desperate Housewifes" ab sofort kein Hinderungsgrund mehr, der Familie ein Abendessen zu kredenzen.  |
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Hoffentlich muss der Ehemann bald zur Arbeit |
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Dass katholische Priester dann und wann Vorlieben für kleine Buben haben, ist ja mittlerweilen hinlänglich bekannt und dokumentiert. Auch ich hatte in jungen Jahren das Vergnügen, die Bekanntschaft mit so einem Ferkel zu machen... |
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 Ballon, nicht über sondern auf dem Hallwilersee Ich dachte bislang immer, dass Heissluft-Ballone zum fahren da seien. Am 17.2. wurde ich eines besseren belehrt. Man kann einen Ballon durchaus auch als Wassergefährt benützen. Erst dachte ich: "Mensch, dem ist das Propan ausgegangen" als der Balloon bei völliger Windstille tiefer und tiefer über dem Hallwilersee schwebte. Ich wäre nicht erstaunt gewesen, wenn bald Schiffe zur Rettung der Insassen ausgelaufen wären. Nichts da. Der Balloon sank soweit, dass er genau bis zur Wasseroberfläche runterging, dann aber kontrolliert auf dem Wasser schwebte. Ringförmige Wellen bezeugten, dass er kurzzeitig tatsächlich das Wasser berührte. Nach zwei Minuten, als ob das völlig normal wäre, stieg der Ballon wieder hoch und nahm Fahrt Richtung Fahrwangen auf. Dank der Spiegelung im völlig stillen See sah das Ganze ja noch viel spektakulärer aus. Nicht alltäglich. |
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Die Zeiten ändern sich... |
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Wir schreiben das Jahr 1970. Frau Hugentobler führt ein Lebensmittelgeschäft. Vor diesem steht eine Tafel, wo man so Aktuelles draufschreibt. Oben ist eine Werbung: "Ovomaltine - Official Dealer". Alle Passanten, die das lesen, denken "Frau Hugentobler ist wohl nicht ganz dicht... Official Dealer für Ovomaltine... die gibt es ja überall... die gute Frau hat einen Schuss in der Rübe..." Wir schreiben das Jahr 2008. Vor dem Tankstellenshop steht eine Tafel, wo man so Aktuelles draufschreibt. Oben ist eine Werbung: "Coca Cola Zero - Official Dealer". Alle Passanten, die das lesen, denken sich nichts mehr dabei. Solche Hirnschüsse sind schliesslich heute normal. Es gibt nur zwei Erklärungen. 1. Die Zeiten ändern sich. 2. Die Menschheit verblödet. Oder beides. |
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Frauen entwickeln bekanntlich öfter ein Bedürfnis der menschlichen Art. Empfehlenswert ist aber immer, Prioritäten richtig zu setzen, sonst gibt es vielleicht mal eine unliebsame Überraschung... |
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Dass China ein recht bevölkerungsreiches Land ist, habe ich selber auch schon erfahren. Wie es aber so an einem Badestrand in China aussieht, hat mich dann doch ein wenig überrascht. Auf "weiter" klicken für die Bildstrecke. |
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Wem's in den Kopf steigt... |
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Tja, manchmal sollte man es halt auch nicht übertreiben... |
 Mit Starkstrom in den Pool, na toll! Es ist kaum zu glauben, auf welche Ideen die Leute kommen. (Danke Heinz!) |
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Der Grund warum nicht Männer die Antworten in Frauenmagazinen auf die Leser(innen)fragen geben: Lieber Josef
Ich möchte dich um deine Hilfe bitten. Gestern, als ich zur Arbeit fuhr, blieb mein Mann wie gewohnt zu Hause und schaute in die Röhre. Leider kam ich nicht sehr weit, weil der Motor von meinem Wagen streikte. So ging ich wieder nach Hause, um meinen Mann um Hilfe zu bitten. Als ich zu Hause ankam, traute ich meinen Augen nicht! Er tänzelte vor dem großen Spiegel im Schlafzimmer in meinen Dessous und mit meinen neuen Highheels an den Füssen herum. Auch den ganzen Inhalt meiner Schminktasche, hatte er sich auf sein Gesicht platziert. Ich bin jetzt 32 Jahre und mein Mann 34. Wir sind seit 12 Jahren verheiratet. Als er mich bemerkte und ich Ihn zu Rede stellte, wollte er mir einreden, dass er seine eigene Unterwäsche nicht gefunden habe. Als ich ihn fragte, warum er dann geschminkt sei, brach er in Tränen aus und gab zu, meine Sachen schon seit 6 Monaten zu tragen. Ich habe ihm gedroht, dass ich ihn verlasse, wenn er damit nicht aufhört. Er wurde vor 6 Monaten aus seinem Job entlassen. Seitdem ist er am Boden zerstört. Ich liebe meinen Mann wirklich, aber seit ich ihm das Ultimatum gestellt habe ist eine Mauer zwischen uns. Ich habe das Gefühl, dass ich nicht mehr an ihn ran komme. Bitte! Ich brauche deine Hilfe, deinen Rat! Dankend, Sandra ________________________________ ANTWORT:
Liebe Sandra, Dass der Motor von deinem Wagen nach so kurzer Fahrzeit streikte, kann viele Gründe haben. Erstmals sehe nach, ob du genug Treibstoff hast. Wenn ja, kanndas Problem ja bei der Benzinpumpe liegen. Doch wenn die auch in Ordnung ist, kann es sein, dass der Motor nicht genügend Luft bekommt oder die Kerzen verdreckt sind und es gibt keinen Funken. Ich hoffe, ich konnte dir damit weiterhelfen! Liebe Grüße Josef (Danke Christa!) |
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Hast du heute die 6h – Nachrichten gehört? Du brauchst Dir also keine Sorgen mehr wegen dem Alter zu machen. Unsere Gefängnisse werden jetzt umgebaut und vor allem erweitert, resp. es werden gefängnisinterne Alterswohnungen gebaut. Immer mehr Straftäter müssten heute lebenslang im "Hotel Gefängnis" bleiben, so dass man diesen armen Teufeln spätestens ab 70 eine Alterswohnung zur Verfügung stellen müsse! (Das wurde wirklich so kommuniziert, ist also keine Erfindung von mir!) Also planen wir ab 65 einfach einen grossen Banküberfall mit allem drum und dran oder was meinst Du? Kabelfernsehen, Internet-Anschluss und 5 Menus zur Auswahl sind ja heute in den Gefängnissen standard. Und zusammen werden wir es bestimmt lustig haben. Anmeldungen nehme ich unter "Kontakt" entgegen. |
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Fand ich absolut süss.... |
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Viel frischen Wind im 2008 |
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Die Vorsätze sind ja jetzt gefasst, und wenn noch ein wenig frischer Wind dazu kommt, kann nichts mehr schiefgehen. Danke, Markus! |
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Nach den Festtagen kommt nun wieder die Zeit, wo man am Morgen geweckt wird... Thanks Kasn! |
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Wenn es Dir mal nicht so gut geht... |
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Wenn Du einen schlechten Tag hast, so einen "Ich-hasse-meinen-Job-Tag" und so weiter, dann versuche das: Auf dem Weg zurück nach Hause mußt Du an einer Apotheke anhalten. Kauf dort ein Rektal-Thermometer der Marke "Thermo-2000". Wenn du dann zu Hause bist, schließ die Tür, zieh die Vorhänge zu und stöpsel das Telefon aus, so dass Du auf keinen Fall gestört wirst. Zieh Dir bequeme Kleidung an und leg Dich auf Dein Bett. Öffne die Packung des Thermometers und nehme es heraus. Lege es vorsichtig auf Deinen Nachttisch. Dann nimm den Beipackzettel raus und lies ihn gut durch, etwa bis zu der Stelle an der steht: "Jedes Thermo-2000 Thermometer wird von unseren Mitarbeitern persönlich getestet!" Schließe jetzt die Augen und wiederhole 5 mal. "Ich bin froh, nicht in der Qualitätskontrolle der Firma Thermo-2000 zu arbeiten!" |
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Eine Weisheit der Dakota-Indianer sagt:
"Wenn Du entdeckst, daß Du ein totes Pferd reitest, steig ab". Doch im Berufsleben entwickeln wir andere Strategien, nach denen wir in dieser Situation handeln: 1. Wir besorgen eine stärkere Peitsche. 2. Wir wechseln die Reiter. 3. Wir sagen: "So haben wir das Pferd immer geritten". 4. Wir gründen einen Arbeitskreis, um das Pferd zu analysieren. 5. Wir besuchen andere Orte, um zu sehen wie man dort tote Pferde reitet. 6. Wir erhöhen die Qualitätsstandards für den Beritt toter Pferde. 7. Wir bilden eine Task Force, um das tote Pferd wiederzubeleben. 8. Wir schieben eine Trainingseinheit ein, um besser reiten zu lernen. 9. Wir stellen Vergleiche unterschiedlich toter Pferde an. 10. Wir ändern die Kriterien, die besagen, ob ein Pferd tot ist. 11. Wir kaufen Leute von außerhalb ein, um das tote Pferd zu reiten. 12. Wir schirren mehrere tote Pferde zusammen an, damit sie schneller werden. 13. Wir erklären: "Kein Pferd kann so tot sein, dass man es nicht noch schlagen könnte. 14. Wir machen zusätzliche Mittel locker, um die Leistung des Pferdes zu erhöhen. 15. Wir machen eine Studie, um zu sehen ob es billigere Berater gibt. 16. Wir kaufen etwas zu, das tote Pferde schneller laufen läßt. 17. Wir erklären, dass unser Pferd "besser, schneller und billiger" tot ist. 18. Wir bilden Qualitätszirkel, um eine Verwendung für tote Pferde zu finden. 19. Wir überarbeiten die Leistungsbedingungen für Pferde. 20. Wir richten eine unabhängige Kostenstelle für tote Pferde ein. 21. Wir dementieren vehement bis zuletzt, dass das Pferd tot ist. |
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Polizeistreife, mal anders |
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Muss bei der Polizei nun so gespart werden? Viel Spass mit diesem Video. Danke, Markus, für die Zusendung! |
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(Zürich) - Gegen die angekündigten Kürzungen der Boni haben die Investmentbanker der UBS eine Protestveranstaltung vor dem Hauptsitz der Bank in Glattbrugg durchgeführt und die Zufahrten zum Gebäude blockiert. |
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8.11.2007 - Heute vormittag vor neun, auf Radio DRS3 war wieder mal Epinay-Zeit, kam ein völlig scharfer durch. Der Sven ist ja immer wieder für sprachlichen Quatsch gut. Also: Warum auf einen Termin bei der Werkstätte warten, wenn man doch die Winterreifen auch selber wechseln könnte? Ein zugeschalteter Experte gab auch bereitwillig bekannt, was für Utensilien man dafür brauche. "Die Betriebsanleitung des Fahrzeugs, einen Wagenheber, den Radschlüssel ... und ... gut wäre noch ein Holzkeil". Sven in seiner wie gewohnt ausgelassenen Fröhlichkeit gab also nochmals zum besten, dass die Hörer morgen am Radio angeleitet würden, wie man Winterpneus wechselt. *gröhl Die Sendung muss ich mir unbedingt anhören. Vor allem die Stelle, wo der alte Reifen, wahrscheinlich mittels des Holzkeils, über die Felge gezogen wird, dürfte an Spannung nicht zu überbieten sein. Oder anschliessend, wenn die Hausfrau mit dem Holzkeil die Räder auswuchtet. Zum Schreien, denke ich mal. Oder ob der Sven gar nicht Pneus sondern lediglich Räder wechseln wollte? |
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Alt ist man, wenn man einen Seniorenteller ohne Diskussionen bestellen kann.
alt ist man, wenn man beim Schuhzubinden denkt: Was kann ich hier noch erledigen, wenn ich schon mal hier unten bin?
alt ist man, wenn man beim Passieren eines Bestattungsunternehmens einen Prospekt in die Hand gedrückt bekommt
wenn die Geburtstagstorte immer mehr einem Fackelzug ähnelt
wenn man meint, ständig darauf hinweisen zu müssen, wie jung man sich doch noch fühlt
wenn man alte Freunde nur noch am Friedhof besuchen kann.
wenn man die Oldies im Radio problemlos mitsingen kann. die Leute in der Straßenbahn aufstehen um einem den Sitzplatz anzubieten.
wenn die eigene Tochter beim Rückwärtseinparken hilft ...
man neuerdings Werbebroschüren von Treppen- und Wannenliftern en gros im Briefkasten findet
man jungen Frauen hinterherschaut und keine Ahnung mehr hat warum. |
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Einmal mehr... das Call Center |
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13.15 Uhr bei mir zu Hause, das Telefon lässt den Rufton erklingen. Da ich gerade gute Laune habe, nehme ich den Call ausnahmsweise entgegen. Ich:"Steinegger" - Ein netter Herr: "Guten Tag Frau Steinegger...!" - "Herr Steinegger... Entschuldigung. Herr Steinegger also..." Ich: "Schon ok..." - "Mein Name ist Keller von der Helsana Gruppe... "Was für eine Truppe?" frage ich zurück, da ich es wirklich nicht verstanden habe. "Keller, von der Helsana Gruppe..." sagt der junge Mann freundlich. Aus seinem Dialekt zu schliessen ist Keller ein altehrwürdiges Geschlecht, das auch in Bosnien-Herzegowina vorkommt. Aber wahrscheinlich ist die Verwendung eines falschen Namens für ihn die einzige Chance, dass man ihm überhaupt zuhört. "Schön, dass ich Sie persönlich antreffe..." flötet der junge Keller weiter. Ich muss ihn unterbrechen: "Tun Sie nicht, Sie haben mich bloss am Telefon." - "Ah ja, stimmt eigentlich, ha ha ha, also ich heisse Keller von der Helsana Gruppe... " (Komm zur Sache, Junge!) "Sie wissen sicher, dass im Krankenversicherungsbereich jedes Jahr Änderungen auf Sie zukommen." (Wie wahr, wie wahr... vor allem kostenmässig und nach oben.) "Das Bundesamt für Gesundheit empfiehlt denn auch allen Versicherten, jährlich ihre Policen zu kontrollieren." "Haben Sie den Eindruck, dass Sie allenfalls zuviel bezahlen, bei Ihrer Krankenkasse?" "Natürlich weiss ich das" fahre ich höflich fort "aber ich weiss auch warum, bloss ändern kann ich es nicht!" Jetzt kommt der Junge in Fahrt... "Sehen Sie, wir von der Helsana Gruppe würden gerne Ihre Situation überprüfen und Ihnen aufzeigen, ob Sie richtig versichert sind, ob wir da und dort sogar günstiger fahren könnten." "Tun Sie das, " antworte ich, "Sie haben ja die Akten." Da der Herr sehr auf seinen Skript vor dem Bildschirm fixiert ist, hat er den Wink nicht mitbekommen. "Darf ich fragen, sind Sie Grund- und Zusatzversichert?" wird weitergebohrt. "Bei der letzten Rechnung war ich das noch" gebe ich zur Antwort. "Wunderbar! Dann können wir von der Helsana Gruppe Ihnen sicher ein ausgezeichnetes Angebot unterbreiten!" Er ist vor Begeisterung fast nicht mehr zu halten. "Das brauchen Sie nicht, ich denke, ich bin schon gut beraten worden, bislang." "Oh doch, das lohnt sich auf jeden Fall für Sie!". "Ich denke, das können wir uns sparen und unsere Zeit für Sinnvolleres einsetzen." Kelleric gibt nicht auf. "Sie sollten das Angebot der Helsana unbedingt in Anspruch nehmen, um Ihre jetzigen Versicherungsleistungen und -prämien zu überprüfen." "Ich will nicht!" entgegne ich. "Warum nicht, wenn ich fragen darf?" - "Weil ich bislang mit meiner Krankenkasse sehr zufrieden war." Jetzt kommt Kampfeslust auf bei Kelleric. "Darf ich fragen, bei welcher Krankenkasse Sie denn versichert sind? Ich lächle und sage sehr liebenswürdig: "Bei der Helsana..." "Sind Sie noch dran?" frage ich ihn nach Verstreichen seiner Schrecksekunden. "Oh... jetzt sehe ich es... Sie sind ja auf der Liste der Personen, die wir nicht anrufen sollten. Entschuldigen Sie vielmals... Sie sind ja bei uns versichert." "Schön, dass das bis in Ihr Call Center gedrungen ist, aber wahrscheinlich kriegen Sie in einem Monat einen ähnlichen Auftrag von der Konkurrenz, vielleicht haben Sie bis dann Ihre Stelle gewechselt oder so. Dann können wir meine Situation gerne nochmal überprüfen." Er fand das nicht ausgesprochen witzig und verabschiedet sich, nicht ohne sich nochmal stammelnd zu entschuldigen. Was liebe ich Call Center. Sie sind eine Geisselung der Menschheit und eine gigantische Zeitverschwendung aller Beteiligten. Tja, er war wenigstens ausgesprochen höflich. Ich denke, den werden wir integrieren *lach Anmerkung: Ich habe nichts dazu erfunden. Der Verlauf des Telefonats war tatsächlich so. |
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Eidesstattliche Versicherung: Es wurde keine Bildmanipulation vorgenommen... Die Aufnahme entstand zwischen Hochdorf LU und Ballwil. |
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Wer den Mund hält, wenn er merkt, dass er unrecht hat ist weise. Wer den Mund hält, obwohl er recht hat, ist verheiratet. Bei manchen Leuten ist ein Gehirnschlag ein Schlag ins Leere! Wer heiratet, kann die Sorgen teilen, die er vorher nicht hatte. Frauen können jedes Geheimnis bewahren, wenn sie nicht wissen, dass es eines ist ... Ich verspreche nichts. Und das halte ich auch. |
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Zum Glück ist die Eintretens-Wahrscheinlichkeit gegen null.... Stell Dir vor: Sven Epinay, Philip Maloney und Peter Schneider (alle gelegentlich zu hören auf DRS3) versuchen, über ein anspruchsvolles Thema zu reden und einige intelligente Sätze zu formulieren, das Ganze wird moderiert von Beny Turnherr und im unterbrechenden Showblock tritt Herbert Gröhlemüller auf... Ich glaube, das würde ich nicht überleben. |
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Muss ja nicht in jedem Fall so sein, aber es wird schon Beispiele geben, wo es zutrifft. (Jede Verbindung zu lebenden oder verstorbenen Personen ist nicht beabsichtigt und rein zufällig.) Viel Spass mit diesem Video. Danke, Walter, für die Zusendung! |
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Zum grossen Glück gibt es in dieser Luzerner Ortschaft einen Bach, sonst wäre beim Gemeinderat wohl der Strassennamen-Notstand ausgebrochen... |
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- für Männer schlicht UNERREICHBAR........ Ich (bin eine Frau) fahre mit einem Bus. Der Bus ist etwas voll, also erspare ich mir das Durchdrängeln zum Stempelautomaten und möchte eine Frau vor mir bitten, meine Karte für mich abzustempeln.
Aber wie spreche ich sie am besten an, mit du oder Sie? An der vorletzten Haltestelle ist sie nicht ausgestiegen, also fährt sie mit bis zur letzten Haltestelle. Ich schaue sie mir genauer an. Sie hat eine Flasche Wein dabei, also fährt sie sicher zu einem Mann.
Die Weinflasche ist nicht gerade die billigste, also muss es ein hübscher Mann sein. Bei uns im Dorf gibt es nur zwei hübsche Männer - meinen Mann und meinen Liebhaber. Zu meinem Liebhaber kann sie nicht fahren, da ich selbst dorthin unterwegs bin.
Also fährt sie zu meinem Mann. Mein Mann hat zwei Geliebte - Katrin und Andrea. Katrin hat doch gerade Urlaub...
Ich: "Andrea, kannst du bitte die Karte für mich stempeln?"
Andrea: "Gerne, aber kennen wir uns?????? |
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alder. willsu hier chorrekten ghettoslang abchecken oder geht da nur was so mit krassen umlauten ?? hassu problem ? willsu mich anmachen ? Pass auf, sons mach ich dich su schnützel und steck dich in tüpperware |
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Mehr oder weniger wichtige Gedanken |
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Ein Huhn überquert die Straße Warum überquerte das Huhn die Strasse? Erzieherin: Um sicher auf die andere Straßenseite zu kommen. Plato: Für ein bedeutendes Gut. Aristoteles: Es ist die Natur von Hühnern, Straßen zu überqueren. Karl Marx: Es war historisch unvermeidlich. Timothy Leary: Weil das der einzige Auflug war, den das Establishment dem Huhn zugestehen wollte. Saddam Hussein: Dies war ein unprovozierter Akt der Rebellion und wir hatten jedes Recht, 50 Tonnen Nervengas auf das Huhn zu feuern. Ronald Reagan: Hab ich vergessen. Captain James T. Kirk: Um dahin zu gehen, wo noch kein Huhn vorher war. Hippokrates: Wegen eines Überschusses an Trägheit in der Bauchspeicheldrüse. Louis Farrakhan: Sehen Sie, die Straße repräsentiert den schwarzen Mann. Das Huhn 'überquerte' den schwarzen Mann, um auf ihm herumzutrampeln und ihn niedrig zu halten. Martin Luther King, Jr.: Ich sehe eine Welt, in der alle Hühner frei sein werden, Straßen zu überqueren, ohne dass ihre Motive in Frage gestellt werden. Moses: Und Gott kam vom Himmel herunter, und er sprach zu dem Huhn 'Du sollst die Straße überqueren'. Und das Huhn überquerte die Straße, und es gab großes Frohlocken. Fox Mulder: Sie haben das Huhn mit eigenen Augen die Straße überqueren sehen. Wieviele Hühner müssen noch die Straße überqueren, bevor Sie es glauben? Richard M. Nixon: Das Huhn hat die Straße nicht überquert. Ich wiederhole, das Huhn hat die Straße NICHT überquert. Clinton: Ich war zu keiner Zeit mit diesem Huhn allein. Machiavelli: Das Entscheidende ist, dass das Huhn die Straße überquert hat. Wer interessiert sich für den Grund? Die überquerung der Straße rechtfertigt jegliche möglichen Motive. Jerry Seinfeld: Warum überquert irgend jemand eine Straße? Ich meine, warum kommt niemand darauf zu fragen 'Was zum Teufel hat das Huhn da überhaupt gemacht?' Freud: Die Tatsache, dass Sie sich überhaupt mit der Frage beschäftigen, dass das Huhn die Straße überquerte, offenbart Ihre unterschwellige sexuelle Unsicherheit. Bill Gates: Ich habe gerade das neue Huhn Office 2000 herausgebracht, das nicht nur die Straße überqueren, sondern auch Eier legen, wichtige Dokumente verwalten und Ihren Kontostand ausgleichen wird. Ernest Hemingway: Um zu sterben. Im Regen. Oliver Stone: Die Frage ist nicht 'Warum überquerte das Huhn die Straße?', sondern 'Wer überquerte die Straße zur gleichen Zeit, den wir in unserer Hast übersehen haben, während wir das Huhn beobachteten?' Darwin: Hühner wurden über eine große Zeitspanne von der Natur in der Art ausgewählt, Straßen zu überqueren. Einstein: Ob das Huhn die Straße überquert hat oder die Straße sich unter dem Huhn bewegte, hängt von Ihrem Referenzrahmen ab. Buddha: Mit dieser Frage verleugnest Du Deine eigene Hühnernatur. Ralph Waldo Emerson: Das Huhn überquerte die Straße nicht... es transzendierte sie. Colonel Sanders: Ich habe eines übersehen? |
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So merkt man, dass man alt wird (1) |
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(cbs) - Heute morgen in der Bäckerei. Ich kaufte meine beiden Brötchen. "Eins achtzig, bitte" vermeldete die Verkäuferin. Ich gab ich den exakten Betrag, worauf sie strahlend meinte: "Wunderbar!" Wie hat sie das wohl gemeint? Wunderbar ist das gleiche wie bares Wunder. Findet sie es demnach ein bares Wunder, dass ich in meinem Alter noch fähig bin, einen Franken achtzig korrekt herauszuzählen? An solchen Kleinigkeiten merkt man, wie die Jugend einen einschätzt. Man wird nachdenklich... |
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Um dem endlosen Gezetter und den Zwängereien rund um die Rütlifeier ein Ende zu setzen, schlage ich folgendes vor: Mit maximum 6 Rotationen eines Super-Pumas befördern wir spielend Frau Calmi-Rey, Frau C. Egerszegy und 12 bis an die Zähne bewaffnete US-Marines (damit Herr Bundesrat Schmid sein Gesicht wahren kann) auf das Rütli, samt einem Video-Aufnahmeteam. Die Reden würden per Satellit live auf regionale Grossleinwände und Lokalsender übertragen. Das Publikum auf dem Rütli würde am Schnittplatz dazugemischt. Auf diese Weise haben wir garantiert keine Neo-Nazis auf dem Rütli und der Aufwand für diesen Nostalgie-Kitsch würde einen Bruchteil der sonst anfallenden Sicherheitskosten ausmachen. |
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Nachdem offenbar im hintersten Winkel der Schweiz begriffen wurde, dass z.B. "Kevin" als Vorname infolge inflationärer Verwendung bald schon peinlich ist, geht offenbar eine neue Krankheit durch die Lande. Da im Luzernischen ja bekanntlich so Geburtstafeln aufgehängt werden, um der Welt den neuen Erdenbürger zu präsentieren, habe ich Neuheiten entdeckt... Da wurde doch tatsächlich ein "Levin" präsentiert. Und heute morgen habe ich einen "Timon" entdeckt. Werden jetzt abgedroschene Vornamen einfach mit dem ersten Buchstaben verändert? Das wird ja lustig, wenn die ersten "Gusi", "Meter", "Farkus" oder "Bartin" auftauchen.... |
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Lange habe ich gesucht, was das ideale Auto sein könnte, gezweifelt auch, ob es so etwas überhaupt gibt. Die Features der Autos sind ja heute so zahlreich und kaum alle in einem Typ vereint. Dennoch: seit heute weiss ich es. Das ideale Auto ist ein BMW. Ist ja auch einleuchtend. Mit einem BMW darf man überholen wie es gerade Spass macht. Man darf so schnell fahren wie man möchte. Blinken ist fakultativ, in Kreiseln sowieso. Die Vorfahrt ist quasi mit dem Abschluss des Leasingvertrages lebenslänglich erworben. Wenn es mal so richtig runterregnet ist es besonders angenehm zu wissen, dass Aquaplaning nie unter den Rädern eines BMW stattfindet. Auch andere physikalische Gesetze wie die Zentrifugalkraft etwa, sind hier nicht gültig. Deswegen ist es auch kein Problem, auf nasser Strasse die Kurve zu nehmen, bei welchem Tempo auch ist egal. Freude am Fahren, so stehts in der Werbung, so wird’s praktiziert. Mit einem BMW darf man auch nebem dem Stau auf dem Pannenstreifen die fünf Kilometer bis zur nächsten Ausfahrt vorfahren. Die hohe Leasingrate muss schliesslich auch einen gewissen Gegenwert bieten. Hast Du Probleme, Mann? Und das Beste: hat man dann noch ein Luzerner Nummernschild dran, darf man sogar die Behindertenparkplätze benützen. Voll krass! |
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Ausschnitte aus Schüleraufsätzen: |
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- Mein kleiner Bruder ist schon abgestillt, jetzt muss er noch abgeflascht werden. - Einmal war ich so krank, da hatte ich 40 Kilo Fieber. - Ich bin zwar nicht getauft, aber dafür geimpft. - Meine Mutter hat ein Baby im Bauch, aber ich weis | |
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