Monday, May 12, 2008
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David, Moshe & Co
Beim Friseur PDF Drucken E-Mail

Ein Friseur bediente einen Priester. Als er mit dem Haarschnitt fertig war und sein Kunde bezahlen wollte, lehnte der Friseur mit der Bemerkung ab: "Nein, nein, Sie sind doch im Auftrag Gottes unterwegs. Da möchte ich mich auch ein wenig erkenntlich zeigen." Am nächsten Morgen lagen zwölf Bibeln auf der Treppe des Friseurs.

Kurz darauf bediente er einen Polizeibeamten. Als er mit dem Haarschnitt fertig war und sein Kunde bezahlen wollte, lehnte der Friseur mit der Bemerkung ab: "Nein, nein, Sie sind doch Hüter des Gesetzes und Beschützer aller ehrlichen Menschen. Da möchte ich mich auch ein wenig erkenntlich zeigen." Am nächsten Morgen lagen zwölf Doughnuts auf der Treppe des Friseurs.

Am nächsten Tag bediente er einen Rabbi. Als er mit dem Haarschnitt fertig war und sein Kunde bezahlen wollte, lehnte der Friseur mit der Bemerkung ab: "Nein, nein, Sie sind Oberhaupt Ihrer Gemeinde und dienen Gott Jehova. Da möchte ich mich auch ein wenig erkenntlich zeigen." Am nächsten Morgen sassen zwölf Rabbis auf der Treppe des Friseurs.

 
A Plate of Cookies PDF Drucken E-Mail

It's the yearly party at the temple and they're having the
drawing for the door prizes. Goldstein wins third prize and
gets a color TV. Rosenberg wins second prize, goes up to
collect, and it's a plate of cookies.

He comes back to the table and says, "Goldstein, I don't
understand it. You won third prize, you got a color TV. I won
second prize, I got a god-damned plate of cookies."

Goldstein says, "Rosenberg, "You don't understand. The
plate of cookies was cooked by the Rabbi's wife."

Rosenberg says, "Fuck the Rabbi's wife!"

Goldstein says, "Shh...that's first prize."

 
Am See Genezareth PDF Drucken E-Mail

Ein älterer deutscher Jude besucht zum ersten Mal Israel. Er reist von biblischem Ort zu biblischem Ort. Kommt endlich auch an den See Genezareth. In der Bucht entdeckt er eine kleine Marina. Er findet den Besitzer und fragt diesen: "Guter Mann, kannst Du mich über diesen See ans andere Ufer fahren?" - "Aber sicher, meint dieser, das kostet 70 Dollar."

"Willst Du mich ruinieren?" meinte der Deutsche, "das ist ja ein sehr stolzer Preis."

"Na das ist schliesslich auch ein sehr berühmter See. Hier ist Jesus über den See gegangen." - "Kein Wunder," erwiderte der deutsche Jude, "das kann ich verstehen, bei diesen Preisen!"

 
Der Regenschirm PDF Drucken E-Mail

David spricht mit einem Rabbi:

"Ist mir passiert folgendes: War Familie bei mir und jetzt, Regenschirm ist weg! Was soll ich tun? Kann ich doch nicht beschuldigen wen aus Familie."

Der Rabbi überlegt und gibt folgende Antwort:

"Lade ganze Familie ein und mach Bibellesung. Lies die zehn Gebote. Wenn Du kommst zu Stelle: 'Du sollst nicht stehlen' schau in Runde und du wirst wissen wer Schirm hat."

David bedankt sich und zieht von dannen. Vierzehn Tage später trifft der Rabbi David wieder und erkundigt sich nach dem Verlauf der Geschichte. David ist überglücklich und schildert dem Rabbi:

"Hab ich gemacht Lesung aus Bibel. Alle haben zugehört. Bin ich gekommen zu Stelle: 'Du sollst nicht begehren Deines nächsten Weib' - und schon hab ich gewusst, wo ich den Schirm hab stehen gelassen..."

 
Die Auswahl PDF Drucken E-Mail

Samuel weiss nicht, wie er herausbekommen kann, was sein jüngster Sohn David im Beruf werden wird. Zu diesem Zwecke befragt er den Bruder Isaak, dieser rät ihm folgendes:


"Nehme die Torah, ein Fass Wein und einen Geldbeutel. Biete diese deinem Sohn zur Wahl an. Nimmt er die Torah, wird er Rabbi, nimmt er das Weinfass, wird er Säufer und nimmt er das Geldbeutel, wird er Bankier."


Gehört und ausprobiert. Der Samuel kommt nach Hause, legt die genannten Gegenstände auf den Tisch und sagt zu David:

"Nun mein Sohn, nimm was dein Herz begehrt!"


Nach kurzem Nachdenken nimmt David alle drei Gegenstände und freut sich sehr darüber.
Der Vater ist dagegen entsetzt:


"Um Gottes Willen, der wird ja katholischer Priester..."

 

 
Der Sünder PDF Drucken E-Mail

Samuel Weizenbaum, soeben zum Katholizismus übergetreten,
 kniet das erste mal im Beichtstuhl:


 "Ich habe gesündigt, ich habe geschlafen mit der Frau meines Companions."


 Hochwürden (böse): "Wie oft?" 


 "Hochwürden, bin ich gekommen mich zu zerknirschen oder bin ich gekommen, mich zu berühmen?"

 
Rabbi gesucht PDF Drucken E-Mail

Die jüdische Gemeinde hat ein Problem: Die Stelle des Rabbiners soll neu besetzt
 werden und beide Kandidaten gefallen nicht so recht. Der eine ist ein Säufer, der
 andere ein Weiberheld.

 Sie beraten lange, kommen aber zu keinem sinnvollen Ergebnis. Schliesslich
 entschliessen sie sich eine Delegation ins ferne XXXXX zu schicken, da dort der
 bekannte, weise Rabbiner Schlomo wohnt und sie sich von ihm Rat erhoffen.

 Die Delegation kommt an und stellt die Frage, worauf Schlomo sofort, wie aus der Pistole
 geschossen antwortet, dass man den Weiberheld nehmen solle.

 Der Delegationsleiter fragt: "Aber Rebbe, Saufen ist zwar nicht gerade toll,
 aber den Frauen nachzusteigen ist doch eine richtige Sünde!"

 Worauf der Rabbi antwortet: "Das ist schon richtig, aber während das mit dem
 Saufen immer mehr wird, erledigt sich die andere Sache mit der Zeit von
 alleine."