Chefsache
Der Gottesdienst im Kölner Dom ist zu Ende, die Kirche leer und der
Priester räumt den Altar auf.
Da kommt eine hochgewachsene, schlanke Blondine in einem Leopardenmantel
auf Highheels in die Kirche und geht schnurstracks auf den Altar zu. Vorne
angekommen öffnet sie den Mantel und gibt den Blick auf ihren
makellosen unbekleideten Körper frei.
Der Priester fängt an zu schwitzen, dreht sich zum Kreuz und fragt den da
oben Hängenden: "Jesus, was soll ich machen?"
Jesus antwortet: "Zieh mir mal die Nägel raus, das ist Chefsache...!"
Happy Life
Eine italienische Kleinstadt und eine griechische Kleinstadt gehen eine
Städtepartnerschaft ein.
Im ersten Jahr geht der griechische Bürgermeister seinen Kollegen in
Italien besuchen.
Er sieht das große Haus des Bürgermeisters und wundert sich: "Wie konntest
du dir so ein großes Haus leisten?"
"Ganz einfach", sagt der Italiener "Siehst du die Brücke da?"
"Ja."
"Nun, wir haben von der EU Subventionen gekriegt für eine zweispurige
Brücke. Wir haben sie einspurig gebaut, mit Verkehrsampeln an beiden Enden,
und voila, da kommt das Geld für das neue Bürgermeisterhaus her".
Im Jahr darauf besucht der Italiener Griechenland. Er staunt nicht schlecht,
als er das Haus des Bürgermeisters sieht. Überall Marmor, goldene Armaturen,
alles nur vom Feinsten.
"Wie hast Du das bezahlt?" fragt der Italiener.
Der Grieche meint: "Ganz einfach, siehst du die Brücke da?"
"Nein."
Danke Helen
Und wieder wurde ein Skandal aufgedeckt!
Und wieder deckt die "Weltwoche" eine unerhörte Geschichte auf.... Gemäss Recherchen der oben genannten Zeitung, soll ein Informant den SRG-Generaldirektor Roger de Weck darüber ins Bild gesetzt haben, dass SF-Meteorologe Thomas Bucheli an einem hochbrisanten Insiderdeal beteilligt gewesen sein soll. Konkret geht es darum, dass Buchelis Frau mitte Dezember in einem Pneuhaus in Zürich-Altstetten neue Winterreifen gekauft haben soll und zwar genau einen Tag bevor es zum ersten Mal bis ins Flachland geschneit hat. Dieser Reifenhandel wirft natürlich viele Fragen auf. Hat Buchelis Frau vom bevorstehenden Schneefall gewusst? Hat Thomas Bucheli selbst den Reifendeal eingefädelt? Wer hat alles von der ganzen Sache profitiert? Eins ist auf jeden Fall klar. Die Sache stinkt zum Himmel! Höchst pikant ist, dass der Informant (ein Hilfsarbeiter des Pneuhauses) mit seinen Beweisen zuerst zum obersten Muotathaler Wetterfrosch Hans- Heiri Tresch (ein seit Jahren vehementer Kritiker von Bucheli) ging, und dieser wiederum spielte die "Reifenakte" der "Weltwoche" und danach Roger de Weck zu. Was wiederum die Schlussfolgerung zulässt, dass sich Hans-Heiri Tresch den Moderationsposten auf dem Dach im Studio Leutschenbach unter den Nagel reissen will. Da Tresch im Moment "in der Zeit des Schweigens" ist, war keine Stellungnahme von ihm zu erhalten. Thomas Bucheli seinerseits weist alle gegen ihn erhobenen Vorwürfe vehement zurück...
Eine echte Innovation
Kuhmilch erhält man, indem man Kühe melkt. Das weiss (fast) jedes Kind. Es gibt auch Schafmilch, die kommt von Schafen. Oder Ziegenmilch die man von Ziegen bekommt und auch Büffelmilch vom entsprechenden Viech.
Die Migros hat jetzt aber eine bahnbrechende Innovation präsentiert: Sie verkauft seit kurzem Wiesenmilch.
Ich stelle mir das so vor, dass eine grobe Landmaschine, so vom Format eines Mähdreschers über die Wiese fährt, vorne alles Gras abschneidet und reinschaufelt. Im zentralen Teil hat es sowas wie ein Grosslabor, welches die Futterbestandteile trennt und einen chemischen Prozess ablaufen lässt, der exakt dem Vorgang entspricht, welcher bislang in Kühen und anderen Milchspendern abgelaufen ist. Am Ende des Fahrzeugs ist ein Tankanhänger, in welchen die gewonnene Milch gepumpt wird.
Saubere Sache, gell? Es werden so hunderttausende von Tonnen Methangas vermieden, weil die Kühe wegfallen. Der Bundeshaushalt wird entlastet, weil keine Subventionen an die Milchbauern mehr bezahlt werden. Zudem kann man absolut bedarfsgesteuert produzieren. Vorbei die Butterberge und die übervollen Käselager. Und den Tierarzt muss man auch nicht mehr einkalkulieren.
Kuhmilch war gestern - heute gibt es Wiesenmilch.
Mein neuer Jeansladen
Ich habe eine Jean besessen, die mir unglaublich gut am Hintern
sass. Ich liebte sie. Eine Levis 550, relaxed fit.
Da bekam das Ding einen Riss im rechten Hosenbein. Natürlich
mutierte sie augenblicklich zu einer Designer Jean, aber in
meinem Alter geht man ja eigentlich nicht mehr so durch die
Gegend...
So rief ich eine grösseres Jeans-Ladengeschäft an und wollte so eine
bestellen. Haben wir nicht, war die Antwort und ich fragte sie,
ob sie die eventuell bestellen könnten. Am Nachmittag rief
mich die Filialleiterin zurück und meine: "Gell, diese Jean haben
Sie nicht in der Schweiz gekauft. Levi würde dieses Modell
nämlich hier nicht liefern." Wahrscheinlich einmal mehr, weil
wir nicht in der EU sind.
So habe ich kurz researched und nach einigen Minuten bin
ich auf einen Laden gestossen, der weltweit verschickt.
So habe ich nun einen neuen Laden für Levi Jeans:
Rocky Mountain Connection, Estes Park, Colorado
Wirklich am Fuss der Rocky Mountains. Diesen Laden gibt
es seit 1914 und er hat wahrscheinlich schon manchen
Trapper und Fallensteller eingekleidet.

Wenn man zwei gleiche Jeans bestellt hat, gab's noch 10 %,
das hat mich denn auch überzeugt. So bestellte ich zwei der geliebten
Hosen und wartete auf die Ankunft.
Am 24. Dezember, 13.00 klingelte der Postmann und überbrachte mir
ein dickes Paket. Meine beiden Jeans...

Das Stück hat mich trotz Porto für Luftpost, Verzollung und MwSt weniger
gekostet als hier im Ladengeschäft. Great Deal!
Der Landseer Welpe
Ja, so ist er der Landseer:
Wenn der frischgebackene Landseerwelpenbesitzer – hochmotiviert und teambereit – zur ersten Welpenspielstunde auf den Hundeplatz kommt stellt er eines als erstes fest: das Wort “Dimension” bekommt eine neue Bedeutung. War sein Welpe neben seinen Geschwistern noch völlig unauffällig – zwischen Labrador & Co-Welpen oder beliebten Terrierarten wirkt sein Welpe jetzt so… übergroß… Tapfer werden die verschreckten Blicke der Kleinhundewelpenbesitzer ignoriert.. “Was ist das denn für Einer?” fragt die Dame mit dem Labrador. “Das ist ein Bernhardiner” erklärt der lodengrün bekleidete Jagdhundwelpenhalter. Während der Landseerwelpenbesitzer noch an der richtigstellenden Antwort feilt, ertönt der Trainerruf: “Ableinen – Spielen lassen” Gut, stellen wir das später richtig. Während die ersten Welpen über den Platz fegen – sitzt der Landseerwelpe so richtig gemütlich – neben seinem Futterspender. Schaut sich das Welpenspektakel an, steht auf und begrüßt zunächst mal die Menschen seiner Umgebung. Er ist halt auf Etikette geprägt. Dann hat seine Nase einen Geruch aufgenommen…unglaublich gut….ein Welpenbesitzer verteilt händevoll Leckerchen. Der Landseerwelpe wäre kein Landseer wenn er sich diese Chance entgehen ließe. Der Landseerwelpenbesitzer wird wach. “Nein. Pfui. Aus” Chancenlos ist nun auch eine neue Erfahrung für den Landseerwelpenbesitzer – gegen Leckerchen – … die es ganz umsonst gibt. “Der Bernhardiner hat geklaut” rechtfertigt der Leckerchenverteiler sein Tun.
Der Landseerwelpe sieht ein, daß es hier nichts mehr zu holen gibt und möchte sich derweil mit dem Schäferhundwelpen anfreunden. Der Schäferhund beißt sich im Nacken des Landseer fest, dem das so gar keinen Spaß macht, den Schäferhund gekonnt schultert und sich draufsetzt. Der brüllt nun wie am Spieß und Schäferherrchen kommt gerannt. “Der Bernhardiner ist dominant” weiß er fachmännisch zu berichten. Dem Domino ist das komplett egal – er weiß wer angefangen hat.
Nun sollen die ersten Übungen “Sitz” und “Platz” absolviert werden. Hier ist nun der Landseerwelpenbesitzer ganz klar im Vorteil. Während die anderen Welpen mental noch spielen – sitzt der Landseer… wie eine Eins. Dafür gibt es Lob und Leckerchen. Stolz blickt der Landseerwelpenbesitzer in die Runde. “Der Bernhardiner hört aber schon gut” lobt ihn die Dame deren Labrador sich ihrer Aufmerksamkeit ganz und gar entzieht und partout nicht sitzen will. So wie die überwiegende Mehrheit der Welpen … bis auf den Landseer – der sitzt…. Jetzt ruft der Trainer: ” aus dem “Sitz” ein Leckerchen vor die Nase – nach unten halten – mit der Anweisung “Platz”.
Da ist SIE – die Königsdiziplin. Es gibt wohl kaum eine Übung die ein Landseer so gerne ausführt wie “”Platz”. Damit kann der Landseerwelpenbesitzer richtig glänzen! Nicht nur das – er wird jetzt vom Hundetrainer geadelt ” Nehmt Euch ein Beispiel an dem Bernhardiner – oder was war es nochmal?”
Selbst das kann das Glücksgefühl des Landseerwelpenbesitzer nicht mehr erschüttern… “Landseer – er ist ein Landseer” flüstert er seinem weißen Wonneproppen zu….
Es gibt nichts, was es nicht gibt.
Gib in der Google-Suche das Wort "askew" ein und lasse Dich überraschen.
Schade
Impotenz ist, wenn man will, aber nicht kann.
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Sans papiers
Ich habe heute begriffen, wie sich ein Sans Papiers fühlen muss. Irgendwie allein,
ohne Hilfe von Mitmenschen, verzweifelt...
FC Köln
Köln, Einschulung - 1. Klasse:
Die Lehrerin will sich gleich am 1. Schultag beliebt machen und sagt voller Stolz, dass sie 1. FC Köln-Fan ist und fragt die Klasse, wer sonst noch Köln -Fan ist.
Alle Hände gehen nach oben, nur ein kleines Mädchen meldet sich nicht.
Die Lehrerin fragt: "Warum meldest du dich denn nicht?"
"Weil ich kein Köln-Fan bin!"
"Ja so was. Zu welchem Verein hältst du denn dann?"
"Ich bin Borussia Mönchengladbach - Fan und stolz darauf!"
"Borussia Mönchengladbach?? - Ja um Himmels Willen, warum denn ausgerechnet Borussia MG?"
"Weil mein Vater aus Gladbach kommt, bei der NVV arbeitet und als Jugendlicher bei den Borussen - Amateuren gespielt hat und meine Mutter auch aus Gladbach kommt und Prokuristin bei Siemes - Schuhe ist. Beide sind natürlich Gladbach - Fans, also bin ich es auch!"
"Aber mein Kind, du musst doch deinen Eltern nicht alles nachmachen!! Stell dir doch nur mal vor, deine Mutter wäre eine Prostituierte und dein Vater ein alkoholabhängiger Arbeitsloser, was wäre denn dann??!"
"Ja gut, dann wäre ich wohl auch Köln-Fan...“
Guter Deal
Ein Mann sitzt in der Bar und genehmigt sich einen Drink nach seinem Arbeitstag, als eine wunderschöne und sexy junge Frau hereinkommt. Sie sieht so faszinierend aus, dass der Mann sie nicht aus den Augen lässt und sie mit seinen Blicken verschlingt. Die Frau bemerkt die Blicke und geht direkt zu dem Mann. Noch bevor er sich für sein Benehmen entschuldigen kann, sagt die Frau: "Ich tue alles, absolut alles, was du von mir verlangst, ganz egal was, für 200 Euro und einer Bedingung."
Überrascht fragt der Mann, welche Bedingung das sei.
Die Frau sagt: "Du musst das, was du von mir wünschst, in nur drei Worten sagen."
Der Mann überlegt für einen Moment, holt seine Brieftasche heraus, blättert langsam vier 50 Euro-Scheine auf den Tisch und gibt sie der Frau. Dann schaut er tief in ihre Augen und sagt mit einer langsamen Stimme: "Streich mein Haus..."
The Croc and the lady
A little one from down under...
A Drover walks into a bar with a pet crocodile by his side. He puts the crocodile
up on the bar. He turns to the astonished patrons.
'I'll make you a deal. I'll open this crocodile's mouth and place my manhood inside.
Then the croc will close his mouth for one minute.
'Then he'll open his mouth and I'll remove my unit unscathed. In return for
witnessing this spectacle, each of you will buy me a drink.'
The crowd murmured their approval. The man stood up on the bar, dropped
his trousers, and placed his credentials and related parts in the crocodile's open
mouth. The croc closed his mouth as the crowd gasped. After a minute, the
man grabbed a beer bottle and smacked the crocodile really, really hard on
the top of its head.
The croc opened his mouth and the man removed his genitals unscathed
as promised. The crowd cheered, and the first of his free drinks were delivered.
The man stood up again and made another offer. 'I'll pay anyone $100 who's
willing to give it a try.' A hush fell over the crowd. After a while, a hand went
up in the back of the bar.
A blonde woman timidly spoke up.....
'I'll try it - just don't hit me so hard with the beer bottle!'
Danke Markus









