Warnung
Das Bundesamt für Gesundheit warnt: Extensiver Gebrauch von
BOTOX kann zu Missbildungen führen.
Oder sie hatten denselben Chirurgen...
Sportlich
Ich bin sowas von sportlich.
Und all denen, die jetzt losbrüllen vor lachen sei
folgende Beweisführung gewidmet: Auf meinem Duschgel steht:

Man soll ja nichts übertreiben. Happy weekend to you.
Allwissend
Irgendwie lustig. Ich rufe eine Seite bei OPEL über mein Fahrzeug Zafira ab und bei Erscheinen des Inhalts ist dicke eine Werbung vom Fressnapf an prominenter Stelle eingeblendet. Als Kind glaubte ich immer, der liebe Gott sei allwissend. Heute weiss ich, dass es google ist, der alles weiss. z.B. auch, dass wir einen Hund halten... *g
Hat jemand schönere Enziane im Garten

als Christa? Jeden Frühling freuen wir uns, dass Enziane nicht nur in den
Alpen blühen, sondern auch an der Gotthardstrasse.
Willkommen Welt

Gerade mal acht Stunden sind wir auf der Welt. Noch etwas unsicher auf den
Beinen, aber das gibt sich bis in zwei, drei Tagen.
Aufgenommen bei Zeno und Ursi Betschart, Feusisberg.
Autopanne
Eine Nonne fährt mit ihrem Wagen über die Autobahn, als ihr das Benzin ausgeht. Sie steigt aus, und schaut sich nach anderen Fahrzeugen um. Aber es ist früh am Morgen, und es sind nur wenige Personen unterwegs. So bleibt ihr nichts anderes übrig, als zur nächsten Tankstelle zu laufen und sich ein wenig Benzin zu holen. Die Tankstelle ist auch nicht weit entfernt. Sie fragt den Tankstellenbesitzer, ob sie ihm etwas Benzin geben könnte. - "Das wäre kein Problem," meinte dieser, nur haben Sie ein passendes Gefäß? Das hat die arme Nonne leider nicht. - "Nun gut," meint der Tankstellenwart, ich hab da oben noch einen alten Nachttopf, den kann ich Ihnen geben". Gesagt, getan. Die Nonne füllt ein wenig Benzin in den Nachtopf und wandert damit zu ihrem Fahrzeug zurück. Als sie gerade das Benzin in den Tank einfüllt, kommt ein LKW-Fahrer vorbei, der sieht, wie die Nonne mit dem Nachttopf in der Hand sich am Tank zu schaffen macht und ruft ihr zu: - "Na Schwester, Ihren Glauben möcht' ich haben!"
Teamwork
An der Tanke fährt ein Auto mit Luzerner Kontrollschildern vor. Eine Frau steigt aus und betankt das Fahrzeug. Wie sie fertig ist damit, schnappt sie sich ihre Handtasche aus den Auto, schlägt die Türe zu und geht rein, um die Schuld zu begleichen. Wie sie wieder rauskommt und einsteigen will realisiert sie, dass sie sich offensichtlich in der Lage "ich draussen, Tür geschlossen, Schlüssel drin" befindet. No way, die Tür zu öffnen. So geht sie wieder rein und berichtet dem Mann an der Kasse ihr Missgeschick. Er kennt das und sagt: "Hier, ich habe mir mal einen Draht zurechtgebogen, wenn Sie den durch eine Spalte oben an der Tür runterlassen, können Sie den Knopf anheben und kriegen Sie die Tür bestimmt auf. Ich hab's jedenfalls meistens geschafft." Die Frau bedankt sich und macht sich ans Werk. Da kommt ein weiterer Kunde rein und fragt den Mann an der Kasse: "Haben Sie der Frau den Draht geliehen, um die Tür zu öffnen?" - "Ja, wieso?" Meint der Kunde: "Das ist der absolute Brüller, die Frau grübelt mit dem Draht von oben und innen sitzt eine zweite Luzernerin, die kommandiert: "ein wenig rechts, noch weiter, jetzt ein bisschen zu Dir, nein nicht so viel..."
Könnte sein
Wenn jemand liebt, ist er verliebt.
Wenn jemand Internet hat, ist er vernetzt.
Wenn jemand Unmengen verzehrt, ist er verfressen.
Was ist jemand, der auf angebissenem Obst rumdrückt?
Veräppelt.
Es war einfach nur schön.
Wir sind gesund und munter wieder zurück aus USA und die Reise war perfekt abgelaufen. Danke Heinz und Trudi fürs Mitkommen, danke Christa für Deine Geduld :D
Bald gibt's hier die Bilder, stay tuned.
Was oder was steigt?
Auch gut: Heute morgen auf Radio DRS1/Wetter: "Das Thermometer steigt auf 10 Grad." Hoffentlich ist das Thermometer bei der Besteigung angeseilt.
Die Schweizer Armee braucht dringend...
Ich bin gespannt, wann Maurers Ueli auf die Idee kommt, dass die Schweiz auch einen Flugzeugträger braucht. Eine glaubwürdige Armee braucht doch sowas. Stationiert würde der vielleicht auf dem Neuenburgersee und in Friedenszeiten könnte man ein gigantisches Seerestaurant drauf aufbauen. Jeden Abend würde man dann eine Runde auf dem See drehen. Als Show-Einlage vor den Gästen könnte man dann jeweils ein paar Starts und Landungen demonstrieren. Ah nein, das geht nicht. Ausserhalb der Bürozeiten hat es ja keine Piloten, die die Dinger fliegen könnten.
Konsequenzen
Sagt der Mann, so um die Fünfzig, zu seiner Frau: "Ach weisst Du, bevor wir verheiratet waren, da hatte ich ein ganz kleines Auto, eine kleine Wohnung, kaum Geld und wenn ich abends zu Bett ging, dann lag da eine 25-jährige, feurige Frau."
"Und heute habe ich einen fetten Audi, ein traumhaftes Haus... und wenn ich abends zu Bett gehe... dann liegst da DU!"
Erwidert sie: "Leg Dich morgen ruhig neben eine 25-jährige, feurige Frau. Dann hast Du in zwei Monaten ein kleines Auto, eine kleine Wohnung und kein Bares mehr auf der Bank."
Der Frühling naht doch noch.

So langsam macht Spazierengehen wieder Spass. Das Eisfach draussen wird aufgetaut.
Schweizer Luftwaffe - ein Witz?
Nutzlose Kampfjets statt Bildung?
Nutzlose Kampfjets statt Forschung?
Nutzlose Kampfjets statt Landwirtschaft?
So blöd kann doch selbst die Schweiz nicht sein.
Die Zwängerei, die Schweizer Luftwaffe müsse mit neuen Kampfjets aufgerüstet
werden, weil die Tiger-Flugzeuge veraltet seien, ist immer noch im Gang. Letzteres
ist zwar zutreffend aber keine Begründung, dass wir neue Flieger haben müssen.
Vor den Nationalratswahlen wollte natürlich kein Politiker gegen Kampfjets sein,
um nichtals armeefeindlich zu gelten. Jetzt, nach den Wahlen, beginnen doch
wenigstens einzelne die Sache zu hinterfragen. Ob der (einmototorige!!) Gripen
wirklich das gelbe vom Ei sei, wagen erste zu zweifeln. Schon die Motorisierung
beantwortet das eigentlich von selbst: bei einem Triebwerksausfall steckt die Kiste
unweigerlich im Gelände und zwar mit Totalschaden. Kein Wunder, war es die
günstigste Variante. Mit so einem Ding kann man die Patrouille Suisse ausrüsten
aber keinen ernstgemeinten Luftraumüberwachungs-Einsatz durchführen, bei
welchem es eng werden könnte. Soviel zum Gripen aber warum braucht unsere
heutige Luftwaffe überhaupt mehr Flieger?
Geht man dem Einsatzdispositiv der Schweizer Luftwaffe auf den Grund, liest man
zum Beispiel folgendes:
Auszug aus einem Faktenblatt der Schweizer Armee - Luftwaffe
"In der Schweiz wird heute der Luftraum permanent (24h/7Tage) passiv
überwacht. Dies ist dank FLORAKO und dem Einsatz von Identification Operators
(IDO) seit 2005 möglich und der Fall. Allerdings stehen ausserhalb der
Bürozeiten keine interventionsmittel zur Verfügung = permanente
Luftraumüberwachung ohne Interventionsmittel (PLÜ OHNE).
Ein entscheidender Sicherheitsgewinn wäre aber erst dann gegeben, wenn rund
um die Uhr auch Interventionsmittel zur Verfügung stehen würden = permanente
Luftraumüberwachung mit Interventionsmittel (PLÜ MIT). Dies hätte allerdings
einen Mehrbedarf an Personal und Material zur Folge. Da das Primat der Politik gilt,
haben allfällige Veränderungen in dieser Hinsicht die politischen Instanzen zu
entscheiden."
Völlig schamlos und emotionslos wird hier von oberster Instanz der Schweizer
Luftwaffe erklärt, dass wir "ausserhalb" der Bürozeiten keine Interventionsmittel
hätten,um eine Luftraumverletzung zu verhindern. Da sitzt also der Luftraum-
überwacher mit seiner Red Bull Dose in Genf am FLORAKO (Primärradar), sieht
ein suspektes Echo auf dem Schirm und kann nichts weiter tun, als den Vorfall
zu protokollieren.
In Sion, Payerne und Emmen gibt es Pikettdienste der Schweizer Luftwaffe. Dabei
ist es nicht so, dass dort jemand im Druckanzug auf der Pritsche liegt, nein der
Herr Pilot kommt von zu Hause, das Bodenpersonal auch und so dauert die
Reaktionszeit für einen Einsatz mindestens eine Stunde! Wer immer für eine
Luftraumverletzung gut ist, der ist wahrscheinlich schon gelandet, wenn unsere
F/A 18 den Take-off beginnen.
Die Schweiz verfügt über 33 Stück dieser F/A 18. Die machen an Flugshows
natürlich einen unwahrscheinlichen Eindruck und wenn der Papi zum Hansli sagen
kann "Schau, solche modernen Flugzeuge haben wir in der Schweiz!" dann
imponiert das vielleicht dem Hansli, aber sicher nicht den Steuerzahler. Der müsste
bessere Gründe genannt bekommen, um eine Erweiterung der Flotte zu genehmigen.
Wussten Sie, dass von den 34 F/A 18 genau deren acht operativ einsatzfähig sind?
Weil es an Piloten mangelt, die das komplexe Spielzeug zu operieren in der Lage sind!
Kaufen wir den Gripen haben wir für 54 statt 34 Kampfflugzeugen keine Piloten.
(Anm. Diese Informationen habe ich von einem Aviatikexperten, der sich sowohl
in der Flugsicherung als auch bei der Luftwaffe auskennt und nicht aus der
Weltwoche.)
Aus dem Faktenblatt geht weiter hervor:
"1.1. Machbarkeit einer permanenten Luftraumüberwachung
Ein entscheidender Sicherheitsgewinn für die Schweiz wäre aber erst dann gegeben,
wenn rund um die Uhr auch Interventionsmittel zur Verfügung stünden (PLÜ MIT).
Dies hätte einen Mehrbedarf an Personal und Material zur Folge.
Abklärungen zur Machbarkeit einer permanenten Luftraumüberwachung mit
Interventionsmitteln (PLÜ MIT) haben folgendes gezeigt (basierend auf Erfahrungen
mit passiver PLÜ):
- Zu Rand- und Nachtzeiten sowie an Wochenenden (also während ausserhalb
der Flugbetriebszeiten der Luftwaffe) wäre monatlich mit ca. drei Interventio-
nen zu rechnen - Hauptanlässe für Interventionen: Unerklärte und unerklärliche Abweichungen
vom Flugplan (Flugweg) und Lost-Comm (Nicht-Beantworten von Funksprüchen
oder Unerreichbarkeit von Flugzeugen)
1.2. Kosten
Um das Projekt PLÜ MIT umsetzen zu können, müssten rund 75 neue Stellen
(davon 11 mit Piloten Know-how) im Bereich V und jährlich rund 15 Mio Franken
gesprochen werden.
Diesen Zahlen basieren auf folgender Berechnungsgrundlage (aus dem Jahr 2007):
- PLÜ MIT ab Ende Flugdienst Vortag bis Beginn Flugdienst am Folgetag
bzw. an Wochenenden bis Beginn Flugdienst Montagmorgen; - zwei F/A-18 in Alarmbereitschaft mit Minimalbewaffnung (Kanone
und Flares); - 30 Minuten Reaktionszeit;
- ziviler Ausweichflugplatz (Genf);
- Sequenzielle Bereitstellung;
- Keine Permanenz im Bereich Kabelfanganlage-Pikett und
Schneeräumung.
Im Falle eines Ausführungsentscheides ist mit einer Implementierungszeit
von ca. drei Jahren zu rechnen."
Du grüne Neune! Was für eine Erkenntnis!
In der Zusammenfassung heisst das eigentlich nichts anderes, dass die Luftwaffe
erst was taugt, wenn sie auch eingesetzt werden kann. Auf diesen weisen
Schluss wäre ich nie gekommen.
Ausser dem Argument, dass wir mit unserer Luftwaffe den Luftraumschutz während
des WEF durchführen habe ich noch nie ein weiteres Argument gehört, warum
unsere Armee Jets braucht. Im zweiten Weltkrieg war das noch anders, da wäre
es vielleicht noch denkbar gewesen, dass wir irgend einen Teutonen auf
Kollisionskurs mit uns abgeschossen hätten. Aber die Zeiten haben geändert, liebe
Politiker! Es kommen heute keine Agressoren mehr aus fremden Lufträumen.
Und falls doch, und wir sowieso nichts machen können, dann brauchen wir erst
recht keine neuen Jets!
Zu den Kosten:
Rund 750 Mio müssten die einzelnen Departemente einsparen, wobei sowohl
intern gespart werden müsste als auch bei der Vergabe von Leistungen. Ersteres
bedeutet doch wohl ganz klar Stellenabbau in der Bundesverwaltung. Genau das
brauchen wir jetzt noch in einem wirtschaftlich schwierigeren Umfeld. Denn es
kann nicht die Umstellung auf Migros-Budget Kaffee sein, der die Departemente
finanziell entlastet. Das geht nur mit Streichung von Stellen.
Dann noch Sparen bei der Bildung? bei der Forschung? Unserem Kapital von
morgen für eine Wirtschaftsleistung welche in Zukunft vermehrt ohne Gewinne
aus Beihilfe zu Steuerbetrug auskommen muss? Sparen bei der Landwirtschaft?
Wenn wir das ganze Bio-Theater abschaffen können wir sicher Millionen sparen
aber ich zweifle, dass das erstens ausreichend ist und zweitens undbedingt sein
muss, nur damit ein paar fluggeile Offiziere ihren Kick bei 5 G und auf Flight
Level 400 kriegen können. Die sollen in einen Simulator sitzen, wenn sie das
wollen.
Schluss:
Kein Verlust von Arbeitsplätzen, nur weil wir unbedingt neue Jets haben
möchten
Keine Einbussen bei Bildung wegen der Anschaffung neuer Jets
Keine langsamere Forschung, weil die Mittel wegen Kampfjets fehlen.
Jetzt sind die verantwortungsvollen Parlamentarier gefragt um diesen
intergallaktischen Unsinn zu stoppen. Aber subito, bitte!
Was man der Schweizer Luftwaffe aber durchaus attestieren muss ist, dass
sie bei einem anderen Tätigkeitsgebiet, für welche sie auch zuständig ist,
einen sehr guten Job macht. Bei SAR (Search and Rescue - Suchen und
Bergen) nämlich. Dort leistet sie seit Jahren einen hervorragenden Job.
Aber eben: dazu braucht man Super Pumas und andere Helis und
Transportflugzeuge, aber sicher keine Kampfjets.










