David, Moshe & Co

Bethlehem

Eine Familie im Kunstmuseum vor einem Bild der jüdischen Familie Josef, Maria und Sohn. Der Knabe: "Mama, wieso liegt das Baby in einer Krippe?" - "Sie hatten halt kein Geld für ein Hotelzimmer" meinte Mama. "Und warum ist das Baby nackt?" insistierte der Junge. "Sie hatten kein Geld für Kleider, nehme ich an" meinte Mama." Und warum schaut der Vater so sorgenvoll?" will der Junge wissen. Mama: "Wahrscheinlich ist er arbeitslos." Da sagt Vater: "Typisch... arbeitslos, keine Kohle für Zimmer oder Klamotten, aber sich von Rembrandt malen lassen!"

Messerscharf überlegt

Ein Minister, ein Priester und ein Rabbi machen einen gemeinsamen Ausflug.
Weil es ein sehr heisser Sommertag ist freuen sie sich, als sie plötzlich an einen einsam gelegenen Waldsee kommen.
Nachdem sie sich vergewissert haben, dass niemand da ist der sie sehen könnte, ziehen sie sich splitternackt aus und nehmen ein erfrischendes Bad.
Ihre Freiheit genießend, geht das nackte Trio Beeren pflücken, als ihnen plötzlich eine Gruppe Frauen aus ihrer Stadt entgegen kommt. Da sie ihre Kleidung nicht mehr rechtzeitig erreichen können, bedecken der Minister und der Priester ihr Geschlechtsteil mit den Händen, der Rabbi jedoch bedeckt sein Gesicht.
Die Frauen sind von dem Anblick geschockt und rennen davon. Nachdem die Frauen weg sind, und sich die drei wieder angezogen haben, fragen der Minister und der Priester den Rabbi, warum er sein Gesicht und nicht sein Geschlechtsteil bedeckt hat.
Der Rabbi antwortet: "Ich weiss nicht genau, wie es bei euch ist, aber in MEINER Gemeinde erkennt man mich an meinem Gesicht!"

Ehrliche Antwort

Der General inspiziert die israelischen Truppen auf der Sinaihalbinsel. "Warum, Herschel, bist du zum Militär gegangen, antworte ehrlich", fragt er. Herschel nimmt Haltung an und macht ein offenes Gesicht. "Es gibt drei Gründe. Erstens liebe ich mein Vaterland Israel über alles. Zweitens gehöre ich zum auserwählten Volk und muß für unser Überleben kämpfen." "Schön", sagt der General, "und was ist der dritte Grund, daß du zum Militär gegangen bist?" "Drei Militärpolizisten haben mich nachts aus dem Bett geholt."

Soldatengebet

Die israelischen Soldaten sind zum Appell angetreten. Der Feldweibel kommt: "Betet, Söhne des Landes, betet und kämpft bis zu eurem letzten Blutstropfen!" ruft er ihnen zu. "Denn ihr seid das auserwählte Volk." Eine halbe Stunde später trifft der Rabbi den Rekruten Moische im tiefen Gebet versunken. "Was betest du denn, Sohn?" fragt der Rabbi. "Kannst du mir dein Gebet sagen?" "Oh ja", sagt Moische. "Jehova", habe ich gebetet, "ich weiß, ich gehöre zum auserwählten Volk. Aber langsam habe ich die Schnauze voll und frage dich: Kannst du nicht mal ein anderes Volk auswählen?"

Der Regenschirm

David spricht mit einem Rabbi:

"Ist mir passiert folgendes: War Familie bei mir und jetzt, Regenschirm ist weg! Was soll ich tun? Kann ich doch nicht beschuldigen wen aus Familie."

Der Rabbi überlegt und gibt folgende Antwort:

"Lade ganze Familie ein und mach Bibellesung. Lies die zehn Gebote. Wenn Du kommst zu Stelle: 'Du sollst nicht stehlen' schau in Runde und du wirst wissen wer Schirm hat."

David bedankt sich und zieht von dannen. Vierzehn Tage später trifft der Rabbi David wieder und erkundigt sich nach dem Verlauf der Geschichte. David ist überglücklich und schildert dem Rabbi:

"Hab ich gemacht Lesung aus Bibel. Alle haben zugehört. Bin ich gekommen zu Stelle: 'Du sollst nicht begehren Deines nächsten Weib' - und schon hab ich gewusst, wo ich den Schirm hab stehen gelassen..."

Der Sünder

Samuel Weizenbaum, soeben zum Katholizismus übergetreten,
 kniet das erste mal im Beichtstuhl:


 "Ich habe gesündigt, ich habe geschlafen mit der Frau meines Companions."


 Hochwürden (böse): "Wie oft?" 


 "Hochwürden, bin ich gekommen mich zu zerknirschen oder bin ich gekommen, mich zu berühmen?"

Berufswahl

Samuel weiss nicht, wie er herausbekommen kann, was sein jüngster Sohn David im Beruf werden wird. Zu diesem Zwecke befragt er den Bruder Isaak, dieser rät ihm folgendes:


"Nehme die Torah, ein Fass Wein und einen Geldbeutel. Biete diese deinem Sohn zur Wahl an. Nimmt er die Torah, wird er Rabbi, nimmt er das Weinfass, wird er Säufer und nimmt er das Geldbeutel, wird er Bankier."


Gehört und ausprobiert. Der Samuel kommt nach Hause, legt die genannten Gegenstände auf den Tisch und sagt zu David:

"Nun mein Sohn, nimm was dein Herz begehrt!"


Nach kurzem Nachdenken nimmt David alle drei Gegenstände und freut sich sehr darüber.
Der Vater ist dagegen entsetzt:


"Um Gottes Willen, der wird ja katholischer Priester..."

Am See Genezareth

Ein älterer deutscher Jude besucht zum ersten Mal Israel. Er reist von biblischem Ort zu biblischem Ort. Kommt endlich auch an den See Genezareth. In der Bucht entdeckt er eine kleine Marina. Er findet den Besitzer und fragt diesen: "Guter Mann, kannst Du mich über diesen See ans andere Ufer fahren?" - "Aber sicher, meint dieser, das kostet 70 Dollar."

"Willst Du mich ruinieren?" meinte der Deutsche, "das ist ja ein sehr stolzer Preis."

"Na das ist schliesslich auch ein sehr berühmter See. Hier ist Jesus über den See gegangen." - "Kein Wunder," erwiderte der deutsche Jude, "das kann ich verstehen, bei diesen Preisen!"

Plate of cookies

It's the yearly party at the temple and they're having the
drawing for the door prizes. Goldstein wins third prize and
gets a color TV. Rosenberg wins second prize, goes up to
collect, and it's a plate of cookies.

He comes back to the table and says, "Goldstein, I don't
understand it. You won third prize, you got a color TV. I won
second prize, I got a god-damned plate of cookies."

Goldstein says, "Rosenberg, "You don't understand. The
plate of cookies was cooked by the Rabbi's wife."

Rosenberg says, "Fuck the Rabbi's wife!"

Goldstein says, "Shh...that's first prize."

Beim Friseur

Ein Friseur bediente einen Priester. Als er mit dem Haarschnitt fertig war und sein Kunde bezahlen wollte, lehnte der Friseur mit der Bemerkung ab: "Nein, nein, Sie sind doch im Auftrag Gottes unterwegs. Da möchte ich mich auch ein wenig erkenntlich zeigen." Am nächsten Morgen lagen zwölf Bibeln auf der Treppe des Friseurs.

Kurz darauf bediente er einen Polizeibeamten. Als er mit dem Haarschnitt fertig war und sein Kunde bezahlen wollte, lehnte der Friseur mit der Bemerkung ab: "Nein, nein, Sie sind doch Hüter des Gesetzes und Beschützer aller ehrlichen Menschen. Da möchte ich mich auch ein wenig erkenntlich zeigen." Am nächsten Morgen lagen zwölf Doughnuts auf der Treppe des Friseurs.

Am nächsten Tag bediente er einen Rabbi. Als er mit dem Haarschnitt fertig war und sein Kunde bezahlen wollte, lehnte der Friseur mit der Bemerkung ab: "Nein, nein, Sie sind Oberhaupt Ihrer Gemeinde und dienen Gott Jehova. Da möchte ich mich auch ein wenig erkenntlich zeigen." Am nächsten Morgen sassen zwölf Rabbis auf der Treppe des Friseurs.

© 2008 steinegger.com | Joomla Template by vonfio.de