Kirchliches
Autopanne
Eine Nonne fährt mit ihrem Wagen über die Autobahn, als ihr das Benzin ausgeht. Sie steigt aus, und schaut sich nach anderen Fahrzeugen um. Aber es ist früh am Morgen, und es sind nur wenige Personen unterwegs. So bleibt ihr nichts anderes übrig, als zur nächsten Tankstelle zu laufen und sich ein wenig Benzin zu holen. Die Tankstelle ist auch nicht weit entfernt. Sie fragt den Tankstellenbesitzer, ob sie ihm etwas Benzin geben könnte. - "Das wäre kein Problem," meinte dieser, nur haben Sie ein passendes Gefäß? Das hat die arme Nonne leider nicht. - "Nun gut," meint der Tankstellenwart, ich hab da oben noch einen alten Nachttopf, den kann ich Ihnen geben". Gesagt, getan. Die Nonne füllt ein wenig Benzin in den Nachtopf und wandert damit zu ihrem Fahrzeug zurück. Als sie gerade das Benzin in den Tank einfüllt, kommt ein LKW-Fahrer vorbei, der sieht, wie die Nonne mit dem Nachttopf in der Hand sich am Tank zu schaffen macht und ruft ihr zu: - "Na Schwester, Ihren Glauben möcht' ich haben!"
Urlauber
Die wohl anspruchslosesten Ferienreisenden:
Die Priester. Sie verlangen nicht nach einem Riesenstrand, sie sind zufrieden mit einem Ministrant.
Beichten
Der Franz ist zur Beichte. Am Ende meint der Pfarrer: "Was ist mit den Birnen? Wenn du nicht alles beichtest, kann ich dir die Absolution nicht erteilen." Franz: Ich verstehe nichts. Pfarrer: Was soll das? Natürlich verstehst du! Franz: Nein, ganz sicher nicht. Pfarrer: Das glaube ich nicht. Jetzt komme ich auf deinen Platz und du sagst etwas. Platzwechsel. Franz: Wer war das letzte Nacht bei meiner Tochter? Pfarrer: Du hast recht: hier versteht man tatsächlich nichts.
Beginn des Lebens
Drei Theos streiten miteinander, wann der Beginn des menschlichen Lebens sei.
"Natürlich bei der Zeugung!" sagt der Katholische vehement.
"Beim Übergang vom Embryo zum Fötus" meint der Protestant.
"Ach was.... ihr habt ja keine Ahnung" spricht der Rabbi "ein menschliches Leben beginnt, wenn die Kinder ausgezogen sind, das Haus verkauft und der Hund begraben ist."
Schlauer Junge
Ein Junge beobachtet einen Mann, der gerade aus einem Bordell kommt. Er tritt an ihn heran und sagt: "Ich weiss, wo du herkommst."
Der Mann zuckt zusammen und ist verwirrt. Er gibt dem Jungen 5 Euro, um ihn loszuwerden. Aber der Junge läuft ihm weiter nach, und als der Mann fast zu Hause ist, sagt der Junge: "Jetzt weiss ich auch, wo du wohnst."
Der Mann ist noch verlegener als beim ersten Mal und gibt dem Jungen nochmals 5 Euro. Der Junge steckt das Geld ein und geht nach Hause. Zu Hause erzählt er die Geschichte seinem Vater.
Der wird sehr böse und sagt: "So, du gehst jetzt sofort in die Kirche und tust die zehn Euro in den Opferstock!" Der Junge tut, wie ihm geheissen.
Als er in der Kirche ist und gerade die 10 Euro in den Opferstock werfen will, kommt der Pfarrer aus der Sakristei. Der Junge sieht den Pfarrer an und sagt: "So, jetzt weiss ich auch, wo du arbeitest!"
Das Versteck
Ein alter Italiener bat seinen Priester, ihm die Beichte abzunehmen.
"Vater, während des 2. Weltkrieges klopfte eine Frau an meine Tür und bat mich, sie auf meinem Dachboden vor den Deutschen zu verstecken."
Der Priester sagte:"Das war wundervoll von Dir und Du brauchst dafür nicht zu beichten."
"Ja, es ist halt so, Vater, ich war schwach und verlangte von Ihr, sich mit Sex erkenntlich zu zeigen."
"Oh, ihr wart beide in großer Gefahr und hättet beide schrecklich leiden müssen, wenn die Deutschen sie gefunden hätten. Gott, in seiner Weisheit und seiner Rücksicht wird Gut und Schlecht abwägen und gnädig urteilen. Es sei dir vegeben."
"Danke, Vater. Das erleichtert mich wirklich sehr. Ich habe nur noch eine Frage: Soll ich ihr sagen, dass der Krieg vorbei ist?"



